Das Bestandsgebäude hatte das Nutzungsende bereits überschritten, sodass ein Ersatzneubau nötig war. Die Aufrechterhaltung des laufenden Betriebes inkl. einer uneingeschränkten Nutzung der Freianlagen war ein bestimmender Faktor im Projektentwurf. Verschiedene Konstruktionsweisen wurden zu Beginn auf der Grundlage von Lebenszyklusbetrachtungen, Kosteneinschätzungen und Terminabhängigkeiten gemeinsam abgewogen. Das Gebäude wurde in Holzrahmenbauweise mit Massivholzdecken errichtet. Parallel zu einer vorbildlichen Ökobilanz konnten somit die Belastungen in der Zeit der Realisierung minimiert und verkürzt werden. Entwurfsansatz ist die Urform des Giebelhauses als schützendes neues Zuhause für die Kinder.

Bauherr:

Gemeinde Süderholz

Besonderes:

Holzrahmenbauweise, Niedrigsenergiegebäude, Bauphysik (ENEV und Wärmebrückennachweis), Blower-Door-test, Brandschutzkonzept

 


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